Zeiterfassung – Ich fasse es nicht!

Das Bundesarbeitsgericht hat entschieden: Zeiterfassung muss sein! Dies ginge aus dem Arbeitszeitgesetz hervor, was von vielen auch als Arbeitsschutzgesetz bezeichnet wird. Viele regen sich nun dieser Tage darüber auf, dass dieses Urteil uns um Jahre, wenn nicht Jahrzehnte in unserer freier und offener gewordenen Arbeitswelt zurückwerfen würde.

Neue Arbeit muss Schule machen… oder andersrum?

Was müssen meine Kinder heute lernen, damit sie fit sind für die Jobs der Zukunft?
Wenn es darum geht unsere Kinder fit für das Leben und damit fit für die Zukunft zu machen, dann haben wir immer und sofort unser Schulsystem im Fokus. Auch wenn die Headline Neue Arbeit muss Schule machen natürlich auch unser Schulsystem anspricht, sind es wir alle, die einen aktiven Auftrag zur Mitwirkung haben. Wir können nicht auf die Veränderung unseres Schulsystems warten und bis dahin als Eltern und Umfeld unserer Kinder die Hände und mit ihnen unser Hirn in den Schoß legen.

Wenn nur der blöde Chef nicht wär…

Bei meinen Vorträgen und Interviews treffe ich natürlich viele Menschen. Längst nicht alle sind Unternehmer oder CEOs. Viele sind Führungskräfte und einige auch Positionen ohne Führungsverantwortung. Gerade diese zwei Personengruppen sind oft sehr angetan von dem, was ich aus unserem Unternehmen, unserem Alltag so erzähle. Sehr häufig höre ich dann beim Gedanken an deren eigenen Chef oder Vorgesetzten den Satz “Wenn nur der blöde Chef nicht wär…”.

Was ist Arbeit?

Was für eine Frage: “Was ist Arbeit?”. Anstrengend natürlich… und notwendig, damit ich Geld zum Leben habe… manchmal auch erfüllend, aber natürlich nicht immer und auch längst nicht jede Arbeit… Hmmm. Es scheint also doch nicht so einfach. Also dürfte es sich lohnen einen genaueren Blick auf die Frage zu werfen “Was ist Arbeit?”.

Alles bleibt anders.

Viele Menschen hadern mit Veränderungen. Sie fürchten sich davor, dass alles anders wird. Oder sie sind genervt von den ständigen Veränderungen. Und dabei wissen wir: Es bleibt alles anders. Gerade jetzt erleben wir wieder eine Zeit starker Veränderungen, unser Bundeskanzler nannte dies Ende Februar “eine Zeitenwende”. Der vielleicht stärkste Ausdruck von Veränderung, denn gegenüber einer Zeitenwende nimmt sich eine Krise fast harmlos aus.

Vertraute Zeit

Vertraute Zeit. Die Zeit als Gradmesser für Erfolg ist uns nur allzu vertraut. In der sogenannten alten Arbeitswelt war das so herrlich einfach: Anwesenheit = Wirksamkeit = Grundlage für den Vergütungsanspruch. Wir haben ja auch bis heute so viele andere Beispiele, wo eine Menge Zeit fest mit der Unterstellung einer Gegenleistung verknüpft ist.

Guildo hat euch lieb.

“Guildo hat euch lieb.” Die etwas älteren unter euch werden sich wahrscheinlich an diesen schrillen und bunten Auftritt vom selbsternannten Blödelbarden von 1998 erinnern. Alle …

Angsthase, Pfeffernase…

“Angsthase, Pfeffernase…”, kennst du diesen Spruch noch aus Kindertagen? Mir kam er erst vor kurzem wieder in den Sinn. Aber, von Anfang an.

Ein Online-Vortrag mit einer zentralen Frage.

Halt durch Haltung

Was hilft uns Haltung zu bewahren? Was ist Haltung eigentlich? Wann brauche ich Haltung? Und wie erreiche ich Halt durch Haltung? Spannende Fragen und sicherlich mehr als ein wenig Spielerei mit Worten und ihren Bedeutungen. OK, dann bringen wir mal Ordnung in diesen haltlosen Wortsalat.

Neue Wege anders gehen

Im letzten Blogartikel haben wir uns schon mit Glaubenssätzen und Gewohnheiten auseinander gesetzt. Wenn du den noch nicht lesen konntest, dann lies ihn bitte zuerst. Hier geht es nämlich darum deine Glaubenssätze und Gewohnheiten ändern zu können. Da hilft es ungemein vorher ein Verständnis davon zu bekommen, welchem mächtigen Ding du dich da entgegen stellst.

Glaubensgewohnheiten und Handlungssätze

Gewohnheiten sind Glaubenssätze im Handeln.
Beidem gemeinsam sind ausgetretene Pfade für unser Denken und eben unser Tun. So wie sich Glaubenssätze ändern lassen, lassen sich auch Gewohnheiten ändern. Oder besser umgekehrt? Ja, denn die Änderung unserer Gewohnheiten können sich die meisten Menschen eher vorstellen, als die Änderung von Glaubenssätzen. Aber schauen wir doch erstmal etwas tiefer rein und betrachten zunächst folgende Frage:

Wir haben den Urlaub abgeschafft!

“Bitte waaas? Ihr habt den Urlaub abgeschafft? Was sagen denn bloß eure Leute dazu?” Das ist die typische Reaktion, wenn ich diesen Satz raushaue. “Die freuen sich gewaltig!” ist dann meine Erwiderung.

Urlaub einfach abschaffen? – Das geht doch gar nicht!

Hände weg vom Steuer!

Warum gibt es überhaupt Autopiloten, wenn selber lenken doch soviel Spaß macht? Und warum soll ich überhaupt die Hände weg vom Steuer nehmen?

Leider kein Knick in der Optik

Warum wir unfähig sind nicht lineare Entwicklungen vorher „zu sehen“.

Der Jahreswechsel liegt knapp hinter uns. Eine Zeit in der wir resümieren und planen. Und? Wie viele der Pläne und vor allem Erwartungen von zukünftigen Entwicklungen, haben sich im Nachhinein als falsch herausgestellt?

Machtwechsel voraus!

Machtwechsel voraus? Heißt das nicht Generationswechsel?
Allein durch die Begriffswahl bleibt der Aspekt der Generation im Vordergrund. Verdeckt bleibt der tatsächliche Prozess.

Leichtigkeit ohne Leichtfertigkeit

Wann immer ich von Leichtigkeit spreche, wird dies schnell als Leichtfertigkeit missverstanden, oder direkt damit verwechselt. Dabei sind doch die Unterschiede zwischen beiden Begriffen größer, als diese kaum sein könnten.

Leichtigkeit entsteht aus dem Loslassen.

Dein Licht am Ende des Tunnels

Reicht es, wenn du das Licht am Ende des Tunnels siehst? Wie du deine Ängste wirksam bekämpfen kannst und zu mehr Leichtigkeit kommst.

Gehaltfreie Kommunikation

Gehaltfreie Kommunikation? Hä? Hat der sich vertippt? Das heißt doch gewaltfreie Kommunikation. Warum oft beides richtig ist, was wir daraus lernen können und wie wir gewaltfreie Kommunikation richtig einsetzen – all das kannst du im Blog-Artikel nachlesen.

Nur nicht nervös bleiben

Ich führe mit jedem einzelnen Mitarbeiter einmal im Jahr ein Zukunftsgespräch. Das sind bei unserer aktuellen Belegschaftsstärke also ungefähr 2 Gespräche pro Woche.

Diese rund 4% meiner Arbeitszeit sind die wertvollste Investition in das Unternehmen.

Was die Leute sagen…

“Was die Leute sagen…?”, kennst du diesen Satz? Kennst du ihn aus deinem Elternhaus, aus deinem Bekanntenkreis? Wie oft denkst du ihn selbst? Eines der menschlichen Grundbedürfnisse ist Zugehörigkeit, Zugehörigkeit zu einer Gruppe. Das ist die Familie, genauso wie die Arbeitskollegen, oder auch die Zugehörigkeit zu einer Sportmannschaft und natürlich der ganz persönliche Freundeskreis. Aber […]

Fortsetzung folgt – Vom gelingenden Generationswechsel

Hast du dich eigentlich mal gefragt, wer dein Kunde ist? Auch deine Mitarbeiter sind Kunden deines Unternehmens. Es sind die Kunden für dein Produkt Arbeitsplatz. Ganz gewiss hast du dir auch schon reichlich Gedanken über die eigentlichen Kunden deines Unternehmens gemacht. Gemeint sind diejenigen, die man üblicherweise als Kunden versteht und die letztlich durch ihre […]

Bedürfnisbefriedigung als Erfolgsfaktor

“Wenn ich das schon höre, ‘Bedürfnisbefriedigung’! Mein Gott, haben die Leute nichts anderes zu tun? Die sollen gefälligst arbeiten für ihr Geld und fertig.” platzt es aus einem Zuhörer meines Vortrags noch vor dem Vortrag heraus. Da sagt einer, was vielleicht viele denken. Niemand hat behauptet, dass eine menschenorientierte Unternehmensführung, oder im Kontext dieses Blogartikels wohl besser eine bedürfnisorientierte Menschenführung, besonders leicht oder bequem sei.

Glück empfinden und Leid vermeiden – was uns wirklich bewegt

Menschen sind so herrlich simpel gestrickt, dass ich mich immer wieder frage, warum wir uns dann mit Führung und auch allgemein im Umgang so schwer miteinander tun. Im Kern wollen wir alle doch nur zwei Dinge:

Glück empfinden
Leid vermeiden

Nein, hinter der angegebenen Reihenfolge steckt keine Absicht.

Der Wert von Werten

„Werte und Normen“ ist der einen oder dem anderen wahrscheinlich noch als Schulfach bekannt. Ein Alternativfach, eine Neutralitätsbekundung zum Fach „Religion“. Natürlich kein Zufall. Religionen setzen einen Werterahmen, wie diesen Staaten durch Gesetze und Bildung ebenfalls gestalten.

Die Verbindung zwischen Staat und Religion ist dabei kein Zufall.

Was können wir vom Ehrenamt lernen?

So viele Menschen sprechen heute vom “Warum” und der “Sinnstiftung” eines Unternehmens. Es sei wichtig diese Dinge in den Unternehmenskontext zu integrieren. Dabei war das früher doch viel einfacher. Da haben wir noch über Kunden, Märkte und Gewinnmaximierung gesprochen. Wo sind eigentlich diese Faktoren geblieben? Nun, es geht natürlich immer noch darum Gewinne zu erzielen. […]

IT & Personal vor, während und nach Corona

Es steht ein Vortrag an zum Thema “IT & Personal im Wandel – Was ist durch Corona passiert und was musste nicht mehr passieren, weil es schon da war?”. Und? Was sage ich denn nun dazu?

“IT & Personal im Wandel”
Der Titel war Veranstalterwunsch und er zeigt mir den üblichen Umgang mit diesen Begrifflichkeiten. Wir nehmen nicht nur diese Begrifflichkeiten in unserem Unternehmen ganz anders war, sondern insbesondere den Wandel.

Rettet die Plural

„Rettet die Plural“? Hab ich mich da vertippt, oder was soll denn der Quatsch? Naja, dieser Appell kam mir in den Sinn, als ich gestern Abend einen der in letzter Zeit so modern gewordenen TV-Beiträge über gendergerechte Sprache verfolgt habe. Ich kann es nicht leugnen: meine Augen stolpern jedes Mal, wenn ich beim Lesen an […]

Leichtigkeit ist der Schlüssel

Leichtigkeit ist der Schlüssel? Schlüssel wofür oder zu was?
Zu einem unbeschwerten Leben. Und das natürlich beruflich wie privat.

Aber Moment mal… Habe ich da nicht gerade ganz elegant Ursache und Wirkung vertauscht? Wie ist das denn nun? Ergibt Leichtigkeit ein unbeschwertes Leben oder umgekehrt?

Schülerpraktika bei Barghorn: Einfach gebucht, wie im Online-Shop

Humanunternehmer - Gunnar Barghorn

Ein Gast-Blogbeitrag von Mareike Isendahl (Auszubildende der Aubi-plus GmbH) anlässlich des Vortrags von Gunnar Barghorn beim Deutschen Ausbildungsforum.

05.05.2021. Bewerbungen zu bearbeiten ist immer mit Aufwand verbunden. Um diesen Aufwand gerade bei Praktikumsbewerbungen zu reduzieren, hat das Stahlbauunternehmen Barghorn aus Brake ein Online-System eingeführt, über das Schülerinnen und Schüler ihre Praktikumsplätze wie in einem Online-Shop buchen können.

Wie wir als Unternehmen netzwerken

Was für ein Bild hast du beim Stichwort “netzwerken” im Kopf?

Bist du ein Mauerblümchen?

Siehst du dich auf irgendeinem Empfang stehen, ein Getränk in der einen und Häppchen in der anderen Hand? Am Stehtisch oder im freien Raum siehst du Grüppchen von Menschen im Gespräch. Ein wenig fühlst du dich wie damals auf dem Schulhof. Leider nicht als die zentrale Figur, umringt von Mitschülern. Viel mehr als “ich bin der Neue”, zögerlich und etwas verunsichert am Rand. Du weißt nicht recht wie du mit den anderen ins Gespräch kommen sollst.

10 Dinge an denen du einen guten Arbeitgeber erkennst (2)

Ein guter Umgang mit Mitarbeitern und Interessenten für eine Arbeitsstelle, eine klare und zeitnahe Kommunikation, ist die hohe Schule der Kontaktpflege. Oft sind Unternehmen viel stärker auf die Kontaktpflege mit ihren Kunden konzentriert. Das ist auch total in Ordnung, wenn die dort geltenden Regeln und Maßstäbe nicht abrupt enden, sobald es um den Kontakt zu Mitarbeitern geht.

10 Dinge an denen du einen guten Arbeitgeber erkennst (1)

Heute und im nächsten Blogartikel drehen wir den Spieß mal um. Dies ist ein Ratgeber für Menschen auf der Suche nach einem neuen Arbeitgeber, oder Schüler auf der Suche nach einem Ausbildungsplatz. Diese und ähnliche Texte gibt es zahlreich im Internet zu finden.

Ich habe ganz bewusst die Perspektive nicht umgestellt, denn ich möchte, dass gerade die Arbeitgeber unter euch ganz in diesen Text eintauchen und die Mitarbeiter und Azubi-Perspektive für sich annehmen.

Unternehmer-Fitness – wie machst du das?

Unternehmer-Fitness?!?
Nee, is klar. Schon wieder einer nach dem Motto “nur in einem gesunden Körper wohnt ein gesunder Geist.”…

Aber ist das so falsch? Natürlich nicht. Dein Dasein als Unternehmer ist Hochleistungssport. Körperlich, intellektuell und auch mental.

Fachkräftemangel ist nur das Symptom

Fachkräftemangel…!?! Wie viele können schon allein den Begriff nicht mehr hören?
Aber hilft dir die Erkenntnis, dass es offensichtlich in vielen und auch immer mehr Branchen einen Mangel an qualifizierten Arbeitnehmern gibt?

Hier ist nichts geheim.

Hier ist nichts geheim… kann man das wirklich so einfach sagen?
Was ist mit Persönlichkeitsrechten, der DSGVO, Scham, Betriebsgeheimnissen, Begehrlichkeiten, und, und, und.

OK, dann ist die Überschrift vielleicht doch eine Übertreibung. Aber wie weit gehst du in deiner Firma mit der Transparenz?

Wer ist dein Kunde?

Wer ist dein Kunde? – Was für eine blödsinnige Frage wirst du bei diesem Titel vielleicht gedacht haben. Da kommt dir womöglich deine jüngste Aktivität zum Thema Positionierung in den Sinn. Eventuell fällt dir auch einer meiner letzten Blogartikel wieder ein und du denkst “Ah, verstehe…

Wer entscheidet hier?

Sicherheit aus einer Stellenbeschreibung
(Buchauszug “Der Humanunternehmer”, Kapitel I)
Die Klarheit darüber, wer in einem Unternehmen was entscheidet, also wie das Unternehmen strukturiert ist, gibt den Mitarbeitern Sicherheit.

Geschwindigkeit ist aller Freiheit Anfang

Wie aus Freiheit Geschwindigkeit wird und dadurch Kundenorientierung und ein Humanunternehmen entstehen.
Ich werde regelmäßig von Politikern gefragt, was diese für mich tun können. Meine Antwort beinhaltet stets unterschiedliche Variationen vom Wunsch nach Freiheit.

Wer bewirbt sich bei wem?

Murat ist frustriert!
Die Weihnachtstage und der Jahreswechsel unter Coronabedingungen haben ihm nicht gutgetan. Als Muslim war ihm Jesu Geburtstag natürlich nicht so wichtig, aber die Tage daheim haben ihm viel Zeit zum Nachdenken gebracht…

Wer ist schuld?

Wann immer wir handeln, geht es in der Regel gut. Manchmal aber geht es eben schief. Und wenn etwas schief geht, ist sie sofort da – die Frage nach der Schuld.

Lass uns über die Zukunft sprechen

In der Schule gibt es regelmäßige Elternsprechtage. Dort erhalten Eltern im Dialog mit den Fachlehrern einen Überblick über den Leistungsstand ihrer Sprösslinge. Diese Gespräche sind selten länger als 10 Minuten und naturgemäß rückwärts gerichtet, sprich vergangenheitsbezogen.

Buchen statt suchen

Ein Schüler, nennen wir ihn Kevin, sitzt am Frühstückstisch. Sein Vater liest – wie immer – in der Zeitung und während Kevin noch denkt, dass dies ein guter, ein ruhiger Morgen werden könnte, legt der Herr Papa hinter seiner Zeitung los:

Werte führen zu Leistung

In allen Unternehmen gibt es Systeme, um die Leistung der Mitarbeiter messbar zu machen. Wirklich alle? Ja klar. Mindestens die Erfolgsrechnung, ob als Gewinn- und Verlustrechnung, oder als Einnahme-Überschuss-Rechnung, ist eine Leistungsmessung.

Eine unbeschreibliche Stelle

Gibt es in deinem Unternehmen Stellenbeschreibungen? Oder kennst du Stellenbeschreibungen aus deinen vorherigen Tätigkeiten? Oft genug steckt hinter einer „Stellenbeschreibung“ ganz etwas anderes. Es kann eine Arbeitsplatzbeschreibung sein, oder eine Aufgabenbeschreibung.

Schnellkurs in Geduld

Hast du über die Überschrift gelacht? Nein?

Dann ist dieser Artikel für dich. So viele Menschen suchen nach innerer Einkehr, Gelassenheit und Geduld. Gerade mit der Zunahme an Technik, Digitalisierung und damit der Geschwindigkeit, geht vielen die Ruhe verloren.

Teilhabe mal 4 1/2

Ich kenne viele Chefs, die gerne die Verantwortung teilen wollen. Darauf fokussiert sind diese dann oft enttäuscht, ernüchtert, oder gar verärgert, dass das nicht so funktioniert, wie diese sich das so gedacht haben.

Humanunternehmen – wie geht das?

Ich werde oft gefragt, wie schafft man denn nun ein Humanunternehmen und was ist das eigentlich genau. Natürlich kann ich das hier in einem Blog-Artikel nicht zusammenfassen.

Es ist immer schwer, bevor es leicht wird

Ein „Humanunternehmen“… Das klingt so leicht, so menschenfreundlich und unbeschwert. Natürlich war der Weg dahin überhaupt nicht leicht. Wann sind Veränderungen schon jemals leicht gewesen?